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Einladung zur Veranstaltung „Identität, Erinnerung, Vertreibungen“

Wie sah das Leben jener Menschen aus, die sich nach 1945 zwischen Polen, der Bundesrepublik Deutschland und der DDR wiederfanden? Was bedeutete es, „dazwischen” zu sein – zwischen Sprachen, Dokumenten, Staaten und Erwartungen? Und warum klingen ihre Geschichten bis heute so stark im deutsch-polnischen Dialog nach?

Über die Erfahrungen der Nachkriegsumsiedlungen, über familiäre Erinnerungen und über die komplexen Lebenswege der Bewohner ehemaliger Grenzräume spricht Prof. Ryszard Kaczmarek, polnischer Historiker, Professor der Geisteswissenschaften, Hochschullehrer an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Schlesien, Forscher der Geschichte Oberschlesiens im 19. und 20. Jahrhundert und Autor des Buches „Bin ich ein Deutscher? Aussiedler aus Polen in die BRD und DDR in den Jahren 1950–1991”.

Die Veranstaltung „Identität, Erinnerung, Vertreibungen“ findet am 4. Dezember um 17:00 Uhr im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen in Oppeln statt.

Es wird ein Gespräch über Biografien sein, die sich einfachen Kategorien entziehen, über eine Geschichte, die immer wieder neu gelesen werden kann, und darüber, wie die Vergangenheit bis heute den Blick auf Schlesien und die deutsch-polnischen Beziehungen prägt.

Kontakt:

E-Mail: agata.rychter@haus.pl Tel. 503 721 658

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) über den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) finanziert.

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