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Wir gedenken – Opfer der militärischen Auseinandersetzung aus dem Jahr 1921

Am 4. Juli 2025 gedachten wir der Opfer der militärischen Auseinandersetzung von 1921 auf dem St. Annaberg.

Am Freitagnachmittag versammelten wir uns bei einer heiligen Messe, die von Bischofsvikar Dr. Peter Tarlinski, dem Seelsorger der nationalen und ethnischen Minderheiten der Diözese Oppeln, zelebriert wurde. Nach dem gemeinsamen Gebet legten wir Kränze nieder und zündeten Kerzen am Grab der schlesischen Aufständischen und am Massengrab der unbekannten deutschen Soldaten an.

Rafal Bartek, Vorsitzender des VdG, betonte, dass wir die einzigen sind, die an den Frieden und nicht an die Kämpfe erinnern. Jedes Jahr beten wir an den Gräbern der Opfer von beiden Seiten des Konflikts. Er erinnerte auch daran, dass vor 104 Jahren die Mütter und Familien, die in Schlesien oft geteilt waren, bestimmt über das Ende der Kämpfe und die Rückkehr ihrer Lieben nach Hause glücklich waren. Unabhängig davon, auf welcher Seite des Konflikts sie standen.

An der Veranstaltung nahmen u.a. teil: Peter Herr – Konsul der Bundesrepublik Deutschland in Oppeln, Łukasz Jastrzembski – Bürgermeister von Leschnitz und VdG-Vorstandsmitglied, Norbert Rasch – stellvertretender Vorsitzender der SKGD im Oppelner Schlesien und Bevollmächtigter für kulturelle Vielfalt, Paulina Widera – Vorsitzende des BJDM, Ryszard Galla – ehemaliger Abgeordneter der Republik Polen und stellvertretender Vorsitzender der SKGD im Oppelner Schlesien, Henryk Siedlaczek –  Senator der Woiwodschaft Schlesien, Marcin Lippa – Vorsitzender des DFK im Bezirk Schlesien, Lucjan Dzumla – Direktor des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit.

Wir danken allen für die Teilnahme an dieser für uns so wichtigen Veranstaltung!

Fotos: Victoria Matuschek

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