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„Sie war nicht tot, aber sie wurde zu den Leichen geworfen. […] Sie stammte aus Gleiwitz“

Wir gedenken: 80. Jahrestag der Oberschlesischen Tragödie – der Tragödie der Deutschen im Osten

Das Lager Zgoda bestand bis November 1945. Ab Februar desselben Jahres unterstand es dem polnischen Sicherheitsdienst. Eine der Personen, die das Grauen dieses Ortes überlebt hat, war Dorota Boreczek.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man Menschen solche Bedingungen auferlegen kann. Es war eine sehr, sehr schwierige Zeit … Ich war 14 Jahre alt, als der Krieg zu Ende ging. Meine Mutter und ich wurden verhaftet … Man brachte uns in die Kellerräume des Amtes für Öffentliche Sicherheit (UB), wo ich unterwegs schon Hände durch die Gitterstäbe ausgestreckt sah, es waren Männer, die um ein Stück Brot baten …

Wir laden Sie ein, das gesamte Gespräch mit Frau Dorota Boreczek anzuhören: Redaktion Mittendrin – Gespräch mit Frau Dorota Boreczek

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